Rückblick: Europawoche 2011
"Future Days - Renewable Energies" war das Thema der Europawoche 2011.
„Future days – renewable energies“ hieß das diesjährige Motto der 5. Europawoche in SPOHNS HAUS in Gersheim. Damit setzte das Ökologische Bildungszentrum sein erfolgreiches Umweltprojekt mit internationalem Bezug fort. Dies dokumentierte sich u.a. auch durch die Wahl des Englischen als Tagungssprache. Eine besondere Aufwertung erfuhr der einwöchige Workshop durch die Übernahme der Schirmherrschaft von Bundesminister Dr. Norbert Röttgen ( Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ). Jugendliche aus europäischen Ländern trafen sich in Gersheim und sammelten eine Woche lang in Workshops eigene Erfahrungen zu dem diesjährigen Leitthema . Vom 8. bis 15. Mai 2010 befassten sich über 70 junge Leute unter Anleitung von Fachleuten und im Dialog mit Politikern mit der Energiegewinnung aus Sonnenlicht, Windkraft, Erdwärme und Biomasse.
Mit dem Thema „Erneuerbare Energien“ hatte Spohns Haus eine hoch aktuelle Diskussion aufgegriffen. In ihren Workshops beschäftigten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unter anderem mit Einzelaspekten wie „Biodiversivität“, „Bionik“, „Gerechte Energieverteilung“, „Auswege aus der Klimakrise“ oder „Persönlicher Energieverbrauch“. Neben theoretischen Erläuterungen kam dabei die Praxis in der Form von kleinen Experimenten nicht zu kurz. Spohns Haus hat eigens zu Demonstrationszwecken einen größeren Solarkocher angeschafft, dessen Parabolspiegel die Sonnenenergie auffängt und in Hitze umwandelt.
Auch Exkursionen der Teilnehmer zum Europäischen Parlament in Strasbourg, zum Robert-Schuman-Haus nach Metz und in die Europäische Akademie Otzenhausen standen auf dem Programm. Natürlich kamen auch Freizeit und Kultur während der Projektwoche nicht zu kurz. Gegen Ende der Woche fand abends eine Soirée mit Programmeinlagen aller teilnehmenden jungen Leute statt. Die Soirée diente auch gleichzeitig als Eröffnungsveranstaltung der diesjährigen „Begegnungen auf der Grenze“, die von dem gleichnamigen Verein in Kooperation mit Spohns Haus ausgerichtet werden. Anwesend war bei der Soirée auch der saarländische Innen- und Europaminister Stephan Toscani sowie die Europaabgeordnete Doris Pack. Den Abschluss des internationalen Workshops bildete eine Euro-Party, die von den jungen Leuten ebenfalls selbst gestaltet wird. Zur Wahl des Leitthemas sagte Hans Bollinger, Organisator der Europawoche und Leiter von Spohns Haus: „Die furchtbaren Geschehnisse in Fukushima haben gezeigt, dass erneuerbaren Energien höchste Priorität eingeräumt werden muss. Insofern sehen wir unsere diesjährige Europawoche mit ihrem zentralen Thema „Energie der Zukunft“ als einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung bei jungen Europäern an.“
Mit dem Thema „Erneuerbare Energien“ hatte Spohns Haus eine hoch aktuelle Diskussion aufgegriffen. In ihren Workshops beschäftigten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unter anderem mit Einzelaspekten wie „Biodiversivität“, „Bionik“, „Gerechte Energieverteilung“, „Auswege aus der Klimakrise“ oder „Persönlicher Energieverbrauch“. Neben theoretischen Erläuterungen kam dabei die Praxis in der Form von kleinen Experimenten nicht zu kurz. Spohns Haus hat eigens zu Demonstrationszwecken einen größeren Solarkocher angeschafft, dessen Parabolspiegel die Sonnenenergie auffängt und in Hitze umwandelt.
Auch Exkursionen der Teilnehmer zum Europäischen Parlament in Strasbourg, zum Robert-Schuman-Haus nach Metz und in die Europäische Akademie Otzenhausen standen auf dem Programm. Natürlich kamen auch Freizeit und Kultur während der Projektwoche nicht zu kurz. Gegen Ende der Woche fand abends eine Soirée mit Programmeinlagen aller teilnehmenden jungen Leute statt. Die Soirée diente auch gleichzeitig als Eröffnungsveranstaltung der diesjährigen „Begegnungen auf der Grenze“, die von dem gleichnamigen Verein in Kooperation mit Spohns Haus ausgerichtet werden. Anwesend war bei der Soirée auch der saarländische Innen- und Europaminister Stephan Toscani sowie die Europaabgeordnete Doris Pack. Den Abschluss des internationalen Workshops bildete eine Euro-Party, die von den jungen Leuten ebenfalls selbst gestaltet wird. Zur Wahl des Leitthemas sagte Hans Bollinger, Organisator der Europawoche und Leiter von Spohns Haus: „Die furchtbaren Geschehnisse in Fukushima haben gezeigt, dass erneuerbaren Energien höchste Priorität eingeräumt werden muss. Insofern sehen wir unsere diesjährige Europawoche mit ihrem zentralen Thema „Energie der Zukunft“ als einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung bei jungen Europäern an.“






