Rückblick: IPU Kongress zu Gast in Spohns Haus
Am Wochenende vom 19. - 22. Oktober fand in Spohns Haus, dem ökologischen Schullandheim, eine bundesweit beachtete Fachtagung statt. Es trafen sich im Gersheimer Bildungszentrum Fachleute aus dem Bereich der Umweltpsychologie zu ihrer 34. Fachtagung
Über 60 Teilnehmer aus ganz Deutschland hattenen sich zu diesem Treffen
angemeldet. Dabei handelte es sich sowohl um Studenten als auch um
akademische Lehrkörper und Praktiker aus dem Bereich der
Umweltpsychologie.
Ausgerichtet wurde die Tagung von der „Initiative Psychologie im Umweltschutz“ (IPU), einem eingetragenen Verein mit Sitz in Berlin. Oberstes Ziel der Initiative ist die Förderung des Umweltschutzes mit den Mitteln der Psychologie. Der viertägige Kongress stand in diesem Jahr unter dem Motto „Nachhaltige Universität“.
Dass ein ökologisches Schullandheim im Saarland mitten im „UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau“ als Tagungsort ausgewählt wurde, ist kein Zufall. Seit kurzem lehrt die Umweltpsychologin Prof. Dr. Petra Schweizer-Ries an der Universität des Saarlandes in dem neu eingerichteten Fach Umweltpsychologie. Sie kommt von der Universität Magdeburg, die über einen Deutschland weiten Schwerpunkt in diesem Bereich verfügt. Frau Schweizer-Ries baut an der Saarbrücker Universität ein Lehrangebot zur nachhaltigen Entwicklung auf. An der Tagung nahm auch der Präsident der Universität des Saarlandes Prof. Dr. Volker Linneweber teil, dessen spezielles Fachgebiet die Umweltpsychologie ist.
Umweltpsychologie zeichnet sich durch ihren interdisziplinären Ansatz aus, der sich aus der Erkenntnis ergibt, dass die menschliche Umwelt in ihrer hohen Komplexität einer vielschichtigen Herangehensweise bedarf. Es wird deshalb stets die Zusammenarbeit mit Ingenieuren, Soziologen, Politilogen, Ökono*men, Naturwissenschaftlern und Fachleuten aus anderen Richtungen gesucht. Umweltpsy-chologie als Wissenschaft ist Problem und nicht Theorie orientiert.
Ausgerichtet wurde die Tagung von der „Initiative Psychologie im Umweltschutz“ (IPU), einem eingetragenen Verein mit Sitz in Berlin. Oberstes Ziel der Initiative ist die Förderung des Umweltschutzes mit den Mitteln der Psychologie. Der viertägige Kongress stand in diesem Jahr unter dem Motto „Nachhaltige Universität“.
Dass ein ökologisches Schullandheim im Saarland mitten im „UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau“ als Tagungsort ausgewählt wurde, ist kein Zufall. Seit kurzem lehrt die Umweltpsychologin Prof. Dr. Petra Schweizer-Ries an der Universität des Saarlandes in dem neu eingerichteten Fach Umweltpsychologie. Sie kommt von der Universität Magdeburg, die über einen Deutschland weiten Schwerpunkt in diesem Bereich verfügt. Frau Schweizer-Ries baut an der Saarbrücker Universität ein Lehrangebot zur nachhaltigen Entwicklung auf. An der Tagung nahm auch der Präsident der Universität des Saarlandes Prof. Dr. Volker Linneweber teil, dessen spezielles Fachgebiet die Umweltpsychologie ist.
Umweltpsychologie zeichnet sich durch ihren interdisziplinären Ansatz aus, der sich aus der Erkenntnis ergibt, dass die menschliche Umwelt in ihrer hohen Komplexität einer vielschichtigen Herangehensweise bedarf. Es wird deshalb stets die Zusammenarbeit mit Ingenieuren, Soziologen, Politilogen, Ökono*men, Naturwissenschaftlern und Fachleuten aus anderen Richtungen gesucht. Umweltpsy-chologie als Wissenschaft ist Problem und nicht Theorie orientiert.
Info zu IPU: www.ipu.umweltpsychologie.de






